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Montag, 23. Februar 2015

Rezension zu "My Favorite Mistake - Der beste Fehler meines Lebens" von Chelsea Cameron



Titel: My Favorite Mistake
Autor: Chelsea M. Cameron
Preis: 9,99€ [D]; 10,30€ [A]
Seitenanzahl: 404
Meine Wertung: Zwei Seifenblasen
Verlag: Mira
ISBN: 978-3-95649-014-9
Will ich kaufen!


Die große Liebe wagen – oder auf Nummer sicher gehen?

Taylor Caldwell weiß nicht, was sie von ihrem neuen Mitbewohner halten soll. Auf der einen Seite hat Hunter Zaccadelli diese unglaublichen blauen Augen, mit denen er direkt in ihre Seele zu schauen scheint. Auf der anderen Seite ist er ein tätowierter, Gitarre spielender Bad Boy, der etwas verheimlicht. Doch wer ist Taylor, ihm das vorzuwerfen? Sie selber hält ihre Vergangenheit unter Verschluss. Aber als plötzlich der Mann, der beinahe ihr Leben zerstört hätte, wieder auftaucht, hat Taylor sich schon auf Hunter eingelassen. Jetzt muss sie ihm ihr größtes Geheimnis anvertrauen oder alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihn für immer aus ihrem Leben zu verbannen.

"Eine wundervolle, packende und herzzerreißende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat." Jessica Sorenson

Nun Ja, sagen wir es so: Dieses Buch ist ein buchstäbliches Klischee. Da ist dieser Bad-Boy, der das starke unabhängige Mädchen die ganze Zeit nervt, beide tun so als würden sie sich hassen, aber eigentlich mögen sie sich und natürlich haben beide eine erschütternde Vergangenheit. Kommt euch das bekannt vor?
Kein Wunder, mittlerweile findet man auf dem Büchermarkt mindestens sechsundachtzig weitere Romane, die wirklich genau den selben Plot haben. Ich will jetzt nicht sagen, ich war enttäuscht oder überrascht von dem Buch, denn um ehrlich zu sein lässt der Klappentext das ja schon vermuten. Aber ein bisschen mehr Originalität hätte ich mir schon gewünscht.
Aber fangen wir doch erst einmal mit dem Guten an:
Ich mochte den Schreibstil - er war einfach und flüssig zu lesen, es waren öfters witzige Szenen eingebaut, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, ich habe beide Charaktere gern, Taylor und Hunter und auch die Nebencharaktere. (Die sogar mehr als die Hauptprotagonisten... Meistens.)
Ich mochte den Einstieg, der einen gleich mitten ins Geschehen warf, ich mochte das schöne Happy-End.
Aber wie gesagt: Es war einfach nichts Besonderes, und auch nicht besonders spannend. Ab der ersten Seite wusste ich wie es ausgeht und das langweilt dann schon... ein bisschen.
Und obwohl ich Taylor mochte (Und Naja, wir wissen Ja, sie hat einiges durchgemacht), hat sie mich manchmal einfach unglaublich genervt. Da findet sie einen tollen Jungen, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest, sie mit Geschenken überhäuft, und den sie mag und er sie auch und damit hat sie eigentlich so verdammtes Glück und trotzdem hat sie nichts besseres zu tun, als darüber verzweifelt zu sein. Mädel, manche würden für einen Kerl wie Hunter morden, auch wenn er einen dämlichen Namen hat. Ich meine, Hunter? Ganz im Ernst? Das unterstreicht jedes Klischee in diesem Buch noch zusätzlich, wenn dieser Name daneben steht.
Es war einfach unglaublich vorhersehbar und jede "ganz zufällige" Begegnung (Ja Nee, ist klar. Zufällig), wie zum Beispiel, als sie, eben ganz "zufällig", plötzlich den selben Job haben, war ein bisschen übertrieben.
Gefällt mir recht wenig. Pink und kitschig, ebenso wie der Titel...
Außerdem bekomme ich als die Krise, weil ich die ganze Zeit "Favourite" schreiben will :D

Jedenfalls gefallen mir die amerikanischen Cover ein wenig besser. Einfach weil ich sie ein wenig schöner finde, und nicht etwa originell. Denn in diesem Punkt passen sie gut zur Geschichte.


Das rechte ist am schönsten, meint ihr nicht auch?

Also, es ist wirklich eine niedliche Geschichte. Schön zu lesen zwischendurch. Aber absolut nichts Besonderes (Ich fühle mich immer so blöd, wenn ich ein Buch schlecht bewerte... Aber es manchmal geht's halt nicht anders)

An dieser Stelle möchte ich ganz herzlich DANKE sagen, und zwar BLOGG DEIN BUCH und dem Mira Taschenbuch Verlag für dieses Rezensionsexemplar (:


Alles, alles Liebe und eine zauberhafte Woche,
Natalie

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